Interview in der Tierbefreiung

Radio Animal Liberation Freiburg

Hallo liebe Interessierte!

In der Tierbefreiung gab es ein Interview, welches vor ein paar Monaten mit uns geführt wurde.

Hier könnt ihr es ansehen: Interview

Mit Grüßen,

eure RALF-Onlineredaktion.

Es folgt das Interview bei der Tierbefreiung:

„Wie entstand die Idee zu Radio Animal Liberation Freiburg (kurz: RALF)?
Anna: Also die Idee zu RALF entstand folgendermaßen. Ich habe einfach ein Praktikum beim RDL, dem Radio Dreyeckland, gemacht und von sechs Praktikant_innen waren zwei vegan, das heißt ich und ein_e Kolleg_in von mir. Wir haben beide sehr viele Tierrechtsthemen ins Radio gebracht, am Ende des Praktikums führten wir schließlich eine einstündige Antispe-Diskussion. Daraus entstand dann die Idee, dass wir auch ein Tierrechts-/Tierbefreiungsradio machen könnten und das haben wir dann realisiert in Form eines Gruppenradios beim RDL.
Tim: Ein weiterer Antrieb, die Radiosendung zu machen, war natürlich noch ein anderes Medium für die Tierbefreiungsszene zu nutzen. Also zusätzlich zu Plakaten, Flyern, Printmedien und Zeitschriften eben auch Radio zu machen. Die Inspiration kam durch Tierbefreiungsradios, die es schon in anderen Städten gibt.

Welches Ziel habt ihr euch mit RALF gesetzt?
Jan: Also im Prinzip gibt es viele Ziele, die wir uns mit RALF gesetzt haben. Unter anderem auf jeden Fall von der Bewegung für die Bewegung News und Infos zu liefern, aber auch andere Personenkreise oder Menschen zu motivieren, etwas zu machen. Wir möchten einfach Interesse für die Tierrechtsthematik wecken.
Tim: Ein großes Ziel war natürlich, mit dem Radio auch Menschen außerhalb der Szene mit Tierrechtsthemen zu erreichen. Außerdem war ein Ziel, Radio Dreyeckland als alternative Informationsplattform zu nutzen, auch um innerhalb der linksalternativen Bewegung ein neues Themenfeld zu eröffnen, also Tierbefreiung und Tierrechte.
Jan: Wir wollten außerdem „vegane Musik“, falls es so etwas gibt, unter die Menschheit bringen, um zu zeigen, dass es tatsächlich jede Menge Musik von vegan lebenden Künstler_innen gibt. Zu Gunsten der Vielfältigkeit spielen wir aber auch Lieder, die nur thematisch passend sind.
Tim: Damit wollten wir auch verdeutlichen, dass es viele Menschen gibt, die vegan leben und gleichzeitig Musik machen. Musiker_innen, die sich in ihren Songtexten auch auf Tierrechts-/Tierbefreiungsthemen beziehen und teilweise selbst von Repression betroffen sind. Uns geht es darum, einen Rundumschlag durch die Tierrechtszene zu machen und diese mit der Musik und den Songtexten zu verknüpfen.

Welche Vorraussetzungen müssen für ein solches Projekt wie RALF geschaffen werden?
Anna: Naja man muss natürlich erstmal die internen Strukturen soweit von dem Projekt überzeugen, dass man senden darf. Das war zunächst mal ein kleinerer Kampf, bis das dann ging. Also zuerst wollten wir ein Antispe-Radio machen, was aber abgelehnt wurde. Dann haben wir uns gedacht: Na gut, dann gestalten wir das ein bisschen offener und nennen diese Geschichte RALF, damit sich auch mehr Leute daran beteiligen können. Damit sind auch Menschen, die außerhalb der Antispe aktiv sind, bei uns jederzeit willkommen. Das war eigentlich die größte Hürde. Dann gibt es noch so technische Kleinigkeiten die man beachten muss.
Jan: Zu den Vorraussetzungen zählen erstmal auch interessierte Leute. Einfach Menschen, die Lust, Zeit und Energie haben und nutzen wollen, um so ein Projekt zu machen und weiterzuführen. Außerdem gehört dazu auch etwas technisches Know How und natürlich die Möglichkeit im Radio zu senden, die uns das Radio Dreyeckland gibt.
Anna: Ja wir hatten dabei natürlich auch echt viel Glück. Auf der einen Seite, dass wir das Radio Dreyeckland haben, die uns das technisch ermöglichen, die Ressourcen zu Verfügung stellen, uns zeigen, wie alles funktioniert, und so weiter. Auf der anderen Seite, dass wir genügend interessierte Menschen im Raum Freiburg haben.
Welche Hürden mussten vor der ersten Sendung genommen werden?
Jan: Also da hat die Anna ja schon einiges vorweg genommen. Dazu kann aber ergänzt werden, dass zunächst einmal der Weg ins Radio Dreyeckland geebnet werden musste. Im Zuge dessen wurden zunächst einmal die angesprochenen Grundsatzdiskussion geführt, um ausschließen zu können, wir würden das Radio zu Antispe-Zwecken „instrumentalisieren“.
Anna: Im Rahmen dieser Grundsatzdiskussion sahen wir uns zunächst einmal mit vielen Vorurteilen konfrontiert, die dem antispeziesistischen Spektrum generell häufig entgegen gebracht werden, zum Beispiel Menschenverachtung durch Tieraufwertung und so weiter. Das konnten wir aber glücklicherweise im Dialog alles entkräften und so kam es dann letztlich zu RALF.
Tim: Die Diskussion konnten wir rein argumentativ zumindest soweit beeinflussen, dass es jetzt doch möglich ist, innerhalb des alternativen Radios Radio Dreyeckland auch ein Tierbefreiungsradio zu machen. Und das ist eben RALF: Radio Animal Liberation Freiburg.

Ist RALF mit Kosten verbunden?
Jan: Jein. Also es gibt schon gewisse Kosten oder Beiträge, wie den Mitgliedschaftsbeitrag bei Radio Dreyeckland, den jede Person oder Gruppe leisten sollte, weil sich das RDL auch dadurch finanziert. Das ist auf jeden Fall unterstützenswert, damit es auch ein schönes, freies Radio bleibt und nicht einer Privatisierung in die Hände fällt oder zum staatlichen Organ wird.
Tim: Was zudem Kosten verursacht, ist die Werbung, da wir über das Infoheft des RDLs und seine Homepage hinaus auch Menschen über Flyer informieren. Flyer und Plakate für die Radiosendung zu drucken ist dann unser Kostenaufwand. Zudem ist wichtig zu erwähnen, dass alle Leute bei Ralf ehrenamtlich arbeiten.

Wer kann mitmachen? Braucht man Erfahrung beim Radio?
Jan: Diese Antwort würde ich auch mit jein beantworten. Eigentlich braucht mensch nicht wahnsinnig viel Erfahrung, da es immer Menschen gibt, die sich damit Auskennen und gewisse Erfahrungen beim Radio gesammelt haben. Da kann man voneinander viel lernen und sich durch Kommunikation weiterbilden. Aber es gibt auch einen Einführungsworkshop beim RDL, den jeder besuchen kann, bei dem das Nötigste zum Mitmachen bei einem freien Radio vermittelt wird. Generell können alle mitmachen, die Zeit und Lust haben.
Anna: Also wie Jan bereits gesagt hat, können alle mitmachen, die Interesse haben. Natürlich gibt es im Hintergrund eine Handvoll Personen, die sich mit der Technik auskennen, aber das bezieht sich nur auf den technischen Aspekt.
Tim: Erfahrung ist natürlich eine gute Sache: Je mehr Erfahrung vorhanden ist beim Radiomachen, desto einfacher, schneller und reibungsloser geht es, zumindest was die Technik betrifft. Mindestens genauso wichtig oder sogar wichtiger als die Erfahrung finde ich aber die Begeisterung für Tierrechtsthemen. Ich denke, wenn die Begeisterung da ist, kommt der Rest von selbst.

Was ratet ihr anderen Tierrechtler_innen, die ähnliches starten möchten?
Tim: Wir möchten allen raten, einfach mal ein Radioprojekt zu machen und sich auf keinen Fall die Begeisterung nehmen zu lassen, auch wenn es am Anfang Schwierigkeiten gibt. Die gab es bei uns auch, vor allem, da es am Anfang viel mehr Arbeit ist, als man sich denkt. Wenn die Sache dann aber mal läuft, kann man auf viele Strukturen zurückgreifen.
Jan: Also ich finde „raten“ ein blödes Wort, deshalb würde ich eher sagen „vorschlagen“. Und zwar schlagen wir allen Tierrechtsaktivist_innen vor, es einfach auszuprobieren. Habt Mut, der Rest ergibt sich dann. Es funktioniert. Tauscht euch auf jeden Fall auch untereinander aus, so können wir uns zusammenschließen und ihr könnt euch die Arbeit aufteilen, damit Aufgaben nicht auf einzelnen Personen lasten.
Wie viele Leute verbergen sich hinter RALF? Wie ist die Arbeit aufgeteilt? Besteht die Redaktion nur aus vegan lebenden Tierrechtler_Innen?
Tim: Die RALF Redaktion besteht so ungefähr aus fünf bis fünfzehn Personen. Nach unserer Erfahrung wäre es auch möglich, mit weniger Personen eine Radiosendung zu stemmen. Es geht, es ist allerdings auch mehr Arbeit, wenn weniger Menschen beteiligt sind.
Jan: Dass die Zahl schwankt liegt daran, dass die Menschen, die bei RALF mitmachen, nicht nur RALF machen, sondern auch an vielen anderen Kontexten aktiv teilnehmen.
Anna: Es ist natürlich schön, wenn man so eine relativ große und stabile Gruppe hat wie wir. Das erleichtert die Arbeit, aber Radio machen funktioniert auch mit deutlich weniger Leuten. Hier im RDL ist es normal, dass eine Person für eine gesendete Stunde zuständig ist, die diese auch alleine vorbereitet. Das würde auch gehen, bedeutet aber mehr Arbeit und im Team macht es natürlich auch vielmehr Spaß. Glücklicherweise sind wir inzwischen nämlich ein eingespieltes Team. Wir hatten am Anfang auch noch viele Diskussionen, wie wir die Sendung
gestalten wollen. Nachdem wir uns eine klare Struktur erarbeitet hatten, was wir alles in so eine Sendung hineinpacken wollen, hat sich relativ schnell herauskristallisiert, wer wozu am meisten Lust hat. Da gibt es dann bestimmte Leute, die ihre Lieblingsthemen gefunden haben
und sich damit beschäftigen.
Ja alle, die bei RALF mitmachen sind vegan und auch im Tierbefreiungs-/Tierrechtsspektrum aktiv. Das war allerdings nicht so geplant, sondern kommt eher daher, dass sich verschiedene Menschen zusammengetan haben, die im Tierrechts-/Tierbefreiungsspektrum engagiert sind und daher auch vegan leben. Wenn jetzt z.B. jemensch kommen würde, der/die nicht vegan lebt, oder besser gesagt noch nicht vegan lebt, kann der- oder diejenige auch gerne mitmachen. Wir sind sehr offen für alle, die Interesse haben.
Jan: Also zunächst einmal wollen wir allen Menschen die Möglichkeit bieten, bei uns mitzumachen und keine Grenzen oder Regeln schaffen, sondern eher motivieren. Ich würde sagen, dass es vielmehr ein glücklicher Zufall ist, dass die Redaktion ausschließlich aus Veganer_innen besteht.

Wie geht es mit RALF weiter, wird die Sendung irgendwann abgesetzt werden?
Jan: Es geht auf jeden Fall weiter, und es geht schön weiter. Ein Ende ist erst einmal nicht geplant. Also wir sind motiviert und wollen das Projekt weiterführen, solange wie es nur geht, oder gehen muss. Wenn die Kapazitäten da sind und die Leute da sind, die am Ball bleiben, wird es Radio Animal Liberation Freiburg auch noch in hundert Jahren geben.
Anna: Schön wäre es natürlich, wenn es nicht nur RALF geben würde, sondern auch weitere Radios mit dem Fokus auf Tierrechts- und Tierbefreiungsideen, mit denen wir uns auch sehr gerne austauschen würden. Es wäre einfach super, wenn solche Tierrechtssendungen wie Pilze aus dem Boden sprießen und sich alle vernetzen würden.
Jan: Außerdem wird es RALF wahrscheinlich solange geben, wie es noch Tierausbeutung auf der Welt gibt …

Wie viel Zeit wird in eine Sendung investiert?
Jan: Es werden schon ein paar Stündchen investiert, wobei es jeden Monat variiert.
Tim: Eine Sendung dauert ja eine Stunde und dafür sind schon ein paar Arbeitsstunden nötig. Es gibt eine wechselnde Redaktion, die auch mindestens zwei bis drei Redaktionssitzungen hat. Eine Sitzung, in der besprochen wird, um was es in der nächsten Sendung geht und Aufgaben verteilt werden und dann auch mindestens eine Redaktionsschluss-Sitzung, wo die Beiträge zusammengeführt werden.
Anna: Also die Zeit, die man für eine Sendung einplanen kann, variiert natürlich auch, je nachdem wie intensiv man so eine Sendung vorbereiten möchte. Man kann Jingles für Intro und Outro machen, News und Termine mit Musik hinterlegen oder irgendwelche verrückten Geräusche machen und mit einbauen, wie wir das bei den Rezepten gemacht haben, dann ist das Ganze natürlich ein bisschen zeitaufwendiger. Oder man kann es sich auch einfacher machen, wenn man die Zeit eben nicht hat und trotzdem gerne so ein Tierrechtsradio machen möchte. Man kann z.B. die Texte schreiben und dann live einsprechen. Das braucht natürlich nicht so viel Zeit. Lasst euch also von dem Zeitaspekt auf keinen Fall abschrecken. Im Team ist es wie gesagt einfacher, doch man würde es auch alleine ganz gut hinkriegen. Am besten einfach mal ausprobieren.

Wen möchtet ihr mit RALF erreichen? Für wen ist die Sendung gedacht?
Jan: Zunächst einmal möchten wir alle erreichen. Ich denke aber, dass auf jeden Fall eine gewisse Spezialisierung des Hörer_innenkreises gegeben ist, da RDL ja eher ein linksalternativer Radiosender ist. Wir nehmen daher an, dass wir hauptsächlich von Hörer_innen aus dem linken Tierrechtsspektrum gehört werden, wobei das auch nicht belegbar ist.
Tim: Das kann natürlich schon sein, dass die Haupthörer_innenschaft sich im Tierrechtsspektrum bewegt. Aber darüber hinaus senden wir über einen Livestream im Internet, es gibt die Möglichkeit, die Sendungen im Internet nachzuhören und die Sendung kommt auch direkt live jeden dritten Montag von 16-17 Uhr auf 102.3 mhz. Dadurch erreichen wir sicher auch Leute, die eben nicht absichtlich einschalten, sondern RDL sozusagen als Haussender haben.
Anna: Dazu muss man auch sagen, dass das RDL sich als Alternativmedium versteht, das eben auch eine Meinung vertritt, die nicht unbedingt mit dem Mainstream konform gehen muss. Deswegen wird es wahrscheinlich tendenziell eher von politisch aktiven oder wenigstens interessierten Menschen gehört. Wir von RALF sehen uns aber nicht als ein Radio, das nur von politisch aktiven, links eingestellten Menschen gehört werden möchte, sondern als freie Radiomacher_innen, die sich an alle wenden. Wir hoffen zudem, dass wir über das Gruppenradio im RDL auch die Personen erreichen, die vielleicht noch nicht vegan leben oder sich bisher nicht für Tierrechtsideen interessieren und ihnen dadurch ein paar Denkanstöße geben können. Und die können dann vielleicht ja zu Verhaltensänderungen beitragen.

Wie sind die Reaktionen auf RALF? Welches Feedback bekommt die Sendung?
Anna: Die Reaktionen auf RALF sind vor allem positiv. Wir erhalten eher persönliches Feedback von Leuten, die uns eben auch kennen, sich einmischen und dann sagen, was sie gut fanden und was sie weniger gut fanden. Das versuchen wir dann auch alles innerhalb von unseren Redaktionssitzungen zu besprechen und auch die Kritik und die positiven Änderungswünsche umzusetzen, so gut wir können.
Tim: Es gab auch überregionales Feedback: Eine Reaktion auf RALF im Sinne einer Anregung war, dass die Sendung schon gehört wird, wobei es bisher immer das Problem gab, dass die Menschen entweder live im Radio mithören, beim Autofahren oder wenn sie zu Hause sind, oder eben bewusst den Webstream einschalten, aber bisher nicht die Möglichkeit hatten, die Sendung in einem Archiv nachzuhören. So haben wir erfahren, dass es überregional Leute gibt, die sich bewusst montags die Zeit nehmen und sich vor ihren Rechner setzen, um im Internet RALF zu hören. Wobei das natürlich ein relativ großer Aufwand ist, sich da immer speziell diese Stunde freizuhalten. Daher wurden wir gebeten, uns darum zu kümmern schnellstmöglich die Sendungen zum Nachhören in einem Internetarchiv anzubieten.
Jan: Deswegen gibt es jetzt auch unsere Internetseite: www.radioalf.blogsport.de, auf der ihr schon mal die ersten drei Sendungen nachhören, Textbeiträge und Rezepte nachlesen und euch über Aktuelles informieren könnt.
Die Reaktionen von Menschen, die ich kenne und die RALF schon mal gehört haben, waren eher gut. Sogar Menschen, die selbst nicht wirklich vegan leben, fanden es gut, dass es so etwas wie RALF gibt.
Anna: Die Reaktionen in meinem Freundeskreis waren auch durchweg positiv oder wenigstens überrascht. Ich habe oft erlebt, dass Menschen mich angesprochen haben: „Was?! Du machst hier ein Tierbefreiungsradio?!“ Inzwischen zeichnet sich auch ein bisschen ab, dass sich viele meiner Bekannten deutlich mehr Gedanken über Tierrechtsthemen und Veganismus machen, von denen ich es vorher nie erwartet hätte. Leute, die mal die Sendung gehört haben, weil sie sich dachten: „Aha, wie stellt sich die Anna denn da so im Radio an?“ So gibt es langsam schon ein paar Anstöße und es verändert sich was. Das ist natürlich auch eines unserer Ziele.
Tim: Auch unsere Werbung hat Reaktionen hervorgerufen. Auf dem ersten Flyer, mit dem wir die erste Sendung und RALF allgemein beworben haben, waren nur Fragen zu finden. Es gab eben kaum eine Beschreibung der Sendung und der Redaktion, die dahinter steht, sondern Fragen, die die Sendung aufwerfen wird. Viele fanden es spannend, einen Flyer zu lesen, auf dem nur Fragen zu finden waren. Gerade diese Fragen konnten dazu anregen, über bestimmte Punkte vielleicht mal nachzudenken.
Jan: Zur Erinnerung: Radio Animal Liberation Freiburg gibt es immer jeden dritten Montag im Monat, 16-17 Uhr, im Gruppenradio von Radio Dreyeckland auf 102,3 mhz oder über den Livestream auf www.rdl.de. Wir freuen uns auf neue Hörer_innen!
Tune in – Meat out!

Vielen Dank für das Interview!