Jäger- und Angler_innen verwechseln Mord mit Sport

Historisch betrachtet stellte die Jagd in den kalten Regionen der Erde eine Notwendigkeit zum Überleben dar. In wärmeren Regionen spielte sie hingegen eher eine untergeordnete Rolle. Über 80% der Nahrung wurde überwiegend von Frauen und Kindern bewerkstelligt durch das Sammeln von Wildfrüchten und Wurzeln. Die Jagd kann deshalb als eine eher brutale „Nebensache“ bezeichnet werden, die weniger der Ernährung, sondern wohl eher der Darstellung „männlicher“ Macht diente. Meist war die Jagd aber einfach unrentabel und wurde deshalb schon nicht häufig ausgeübt. Mit Beginn des Ackerbaus und der Viehzucht verschwand die Notwendigkeit der Nahrungsbeschaffung durch Sammeln und Jagen. Damit vollzog sich auch eine Veränderung des Mensch-Tier-Verhältnisses. Große Wildtierbestände standen nunmehr im Kontext von Schädigungen an Feldkulturen und Herdentieren und zogen den Zorn der Landwirte auf sich. Somit war die zuvor noch vorhandene Wertschätzung in Feindseligkeit übergeschlagen. Das Machtpotential innerhalb der Natur hatte sich zu Gunsten des Menschen verschoben. Der Mensch konnte sich mittels Waffen Vorteile gegenüber anderen Raubtieren verschaffen, was die Ausrottung vieler Wildtiere mit sich brachte. Im Mittelalter entstanden dann Jagdformen, die nur noch dem Vergnügen und geselligen Zeitvertreib der Adligen dienten. Im Jahr 1934 wurde durch die Nationalsozialisten mit der Schaffung des Reichsjagdgesetzes das Jagdausübungsrecht neu geregelt. Sie schränkten die bis dato entstandenen jagdlichen Freiheiten der Gründstückseigentümer ein und machten die Jagd per Gesetz wieder bestimmten Personenkreisen gezielt zur Lustbefriedigung nutzbar. Das Reichsjagdgesetz wurde in wesentlichen Bestandteilen 1953 als Bundesjagdgesetz übernommen.
Durch das Bundesjagdgesetz begünstigt, wird heute inzwischen auf fast allen kommunalen und privaten Naturflächen die Jagd überwiegend von Privatpersonen ausgeübt, welche diese als Hobby betreiben. Diese Menschen müssen nicht töten, sondern sie wollen jagen und töten. Sie investieren viel Zeit und Geld, damit sie ihrem mörderischen Hobby ganz legal nachgehen können.
In der Nachkriegszeit wurde das Jagdrecht zunehmend in Richtung der sogenannten Hege erweitert. Diese gesetzlich abgesegnete Hege hält die Populationen künstlich hoch dient nur dazu noch mehr Tiere bejagen zu können.
Durch die Jagd in Deutschland kommen jedes Jahr etwa 5 Millionen Wildtiere durch jägerische Flinten und Fallen zu Tode. Mit etwa 300.000 Jäger_innen gehen damit etwa 0,3% der Gesamtbevölkerung diesem mörderischen Hobby nach. Deutschland ist europaweit das Land mit der größten Hochsitzdichte und entspricht mit seinen 96 jagdbaren Tierarten nicht einmal den internationalen Standards des Naturschutzes. Zahlreiche in Deutschland immer noch jagdbare Arten wie z.B. Feldhase, Baummarder, Waldschnepfe und Rebhuhn stehen landesweit auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Die Jagd ist zwar nicht der einzige Gefährdungsgrund für diese Tiere, allerdings trägt der Abschuss bedrohter Tierarten bestimmt nicht zu deren Erhalt bei. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Jagd und die Zerstörung von natürlichen Lebensräumen durch den Menschen für 57% der ausgerotteten Vögel- und für 62% der ausgerotteten Säugetierarten verantwortlich.
Die Jagd ist Teil eines Weltbildes, das auf Hierarchien beruht, auf Herrschaft über Tiere, Menschen und die Natur. Die zu 95% männlichen und überwiegend wohlhabenden Jäger_innen machen Jagdreisen im Stil deutscher Kolonialherren und beziehen sich oft auf Jagdtraditionen aus der Nazi-Zeit. Die Jagd ist Ausdruck patriarchalen Herrschaftsdenkens über alles „Nichtmännliche“. Auch Frauen wird in einer patriarchalen Gesellschaftsordnung eine niedrigere Stellung gegenüber dem Mann zugewiesen. Der Vorstellungsprozess des „Weiblichen“ umfasst, was für das Selbstbild des Mannes unvereinbar ist, d.h. geistige und physische Schwäche, Passivität, Hilflosigkeit, Weichheit, Naturnähe, Sentimentalität, Mitleid, aber auch Zügellosigkeit und Triebhaftigkeit. Ebenso wie Tiere als das Andere konstruiert werden, wird die Frau als das andere des Mannes gedacht. Tiere wie auch Frauen bedürfen nach dieser Ansicht der sozialen Kontrolle des männlichen Vernunftgeistes. Im Jagdgebiet des Mannes treten Frauen und Tiere ganz konkret als Beute und Opfer auf. Parallelen zwischen Frauen und gejagten Tierkörpern zeigen sich beispielsweise in der Sprache der überwiegend männlichen Jäger. So bezeichnet das Wort Luder beispielsweise ein getötetes weibliches Tier. Als Schnalle wird ursprünglich das Geschlechtsteil eines weiblichen „Raubwildes“ bezeichnet, das herausgeschnitten wird um als Köder benutzt zu werden. Weiter finden sich -nicht nur- in der Jägersprache Begriffe gegenüber Frauen wie Mieze oder Häschen. Männer gehen auf die Jagd oder auf die Pirsch nach Frischfleisch, wobei in beiden Fällen Frauen gemeint sind. So wird die unterlegende Rolle der Tiere auch auf Frauen projiziert.
Mit Scheinargumenten versuchen Jäger_innen ihr Morden ökologisch zu rechtfertigen. Da es aber keine ökologischen Argumente für die Jagd gibt beschränken sich die eigentlichen Interessen meist auf das Jagdvergnügen bzw. die Lust am Töten, die Trophäenausbeute sowie die wirtschaftliche Nutzung eines künstlich hochgehaltenen Tierbestandes.
Zu den selbstgestellten Aufgaben der Jäger_innen gehört die Begrenzung einer zu hoch erachteten Populationsgröße von Tieren. Dabei werden ökologische Gesetzmäßigkeiten völlig ignoriert. Weder die von Jahr zu schwankenden äußeren Bedingungen wie z. B. die Tragfähigkeit des Lebensraumes noch Temperatur und Klimaschwankungen oder Nahrungsangebot werden berücksichtigt. Die Bestandszahlen von Tierpopulationen passen sich an die ständig wechselnden Lebensbedingungen an. Geburten- und Sterberate beeinflussen die Population ebenso wie Wanderungsbewegungen. So löst eine höhere Sterberate z.B. durch Abschüsse bei vielen Arten eine Steigerung der Geburtenrate aus. Werden mehr Tiere geboren kann dies die (Ab)-Wanderung von Teilen der Population steigern. Diese Faktoren beeinflussen sich wechselseitig und werden somit zu wichtigen Regulativen von Tierbeständen. Die Jagd wirkt auf diese biologischen Regulationsmechanismen wie ein massiver Störfaktor. Doch die Logik vieler Jäger_innen scheint dies völlig zu ignorieren. Vielmehr sieht sie so aus, dass ein zuviel an Tieren dadurch zustande komme, dass zu wenig Individuen sterben und dass Jäger_innen deshalb eingreifen müssten. Das ist der primitive Versuch einer ökologischen und dabei grundfalschen Rechtfertigung des Jagens. Viele Jäger_innen behaupten sie müssten als Ersatz für ausgestorbene Raubtiere dienen und deren Aufgabe der Regulation erfüllen. Doch der Tod durch sogenannte Fressfeinde spielt nach den Untersuchungsergebnissen zahlreicher Wissenschaftler_innen an Tieren der verschiedensten Klassen nur eine untergeordnete Rolle. Beutegreifer sind nicht für die zahlenmäßige Kontrolle ihrer Beutetiere verantwortlich. Beutegreifer erbeuten bevorzugt alte, kranke und schwache Tiere bzw. fressen Aas und tragen so zu einem gesunden Wildbestand bei. Jäger_innen die auf große Entfernung schießen, können nur in den seltensten Fällen beurteilen, ob ein Tier krank oder alt ist. Zudem bewegt die Trophäengier viele dazu mit Vorliebe die besonders kapitalen männlichen Tiere zu ermorden, was einem Beutegreifer kaum gelingen würde. Ein Zitat aus der Jäger_innenzeitung Wild und Hund 13/2001 unterstreicht diese These. Dort heißt es, „Jagd bedeutet auch nicht nur Schwaches und Krankes zu erlegen, sondern überzählige kerngesunde Tiere“. Mit dem Abschuss von bundesweit jährlich 700.000 Mardern, Füchsen und Wieseln dezimieren Jäger_innen sogar noch vorhandene Beutegreifer mit der sich widersprechenden Begründung, sie würden ihnen die Beute wegnehmen. Wolf, Luchs und Braunbär wurden in Europa größtenteils durch die Jagd ausgerottet, die Population von Adlern ist stark dezimiert.
Jagd hat deshalb weder etwas mit Tier- noch mit Naturschutz zu tun. Jagd bedeutet eine Störung des Gleichgewichts biologischer Ökosysteme. Jäger_innen hegen allenfalls Tierarten die für sie als Beute interessant sind. Eine Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Jagd, denn Tiere verfügen über eigene Mechanismen zur Regulation des Populationswachstums. Droht „Übervölkerung“ wird die Geburtenrate gesenkt. Durch Wildfütterungen im Winter wird die Population in ihrem Bestand auf einem künstlich hohen Niveau gehalten. Durch die Fütterung von Tieren in Notzeiten, wobei häufig dem Futter auch noch Medikamente gegen die verschiedensten Krankheiten zugemischt werden, fallen zum einen die jahreszeitüblichen, winterlichen Verluste weg und zum anderen vermehren sich übersättigte Tiere stärker als weniger gut ernährte, so dass im Herbst eine übergroße Population dieser Tiere quasi produziert wird. Des Weiteren werden höchstmögliche Geburtenraten durch die Verschiebung des Geschlechtergleichgewichts zugunsten der weiblichen Tierbestände gefördert. Weder das Ökosystem noch die Tiere brauchen menschliche Jäger_innen.
In einigen Schweizer Kantonen und in italienischen Nationalparks wurde die Jagd bereits vor Jahrzehnten verboten. Entgegen der Behauptungen von Jäger_innen kam es zu keiner Überpopulation einer bestimmten Tierart die dann zur Gefährdung einer anderen Tierart führte. In fast allen Ländern der Welt ist in Naturschutzgebieten die Jagd verboten, ohne dass dort das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen geraten wäre. Die Befürchtung der Landwirte, dass das Jagdverbot mehr Schäden brächte ist ebenfalls nicht eingetreten. Durch die Jagd wird der Lebensraum und Lebensrhythmus z.B. so verlagert, dass aus einigen Tagtierarten bereits Nachttierarten geworden sind. Jägerei beeinflusst das Verhalten von Wildtieren nachhaltig. Allgemein folgt aus intensiver Bejagung von Tieren stets eine Umschichtung der sozialen Verhältnisse oder zumindest eine weitreichende Änderung des individuellen Verhaltens von Tieren, wie das der Jungenaufzucht. In jagdfreien Gebieten spielen z.B. Fuchseltern gerne ausgedehnt auch tagsüber mit ihren Kindern. Bei Jagddruck ist die Beziehung der Füchsin zu den Welpen jedoch eher unterkühlt. Sie bleibt wachsam und achtet auf die Umgebung. Spielangebote von den Welpen werden abgewiesen. Es bleibt eher beim Nötigsten, wie füttern und putzen, denn die tödliche Gefahr mahnt zur Vorsicht. Ohne intensiven Jagddruck ziehen die Fuchseltern ihren Nachwuchs gemeinsam groß. Ähnliche Verhaltensänderungen sind z.B. auch bei Rotwild zu beobachten. So sind Hirsche eigentlich Wiesentiere, wurden durch die Jagd aber in die Wälder gedrängt, mit der Folge, dass sogenannte „Verbissschäden“ entstehen. Letzteres wird wiederum von Jäger_innen als Argument benutzt diese zu bejagen. Jäger_innen und jagende Förster_innen sind eben niemals Naturschützer_innen.
Jagd ist immer mit brutaler Tierquälerei verbunden. Entgegen der Behauptungen vieler Jäger_innen werden die meisten Tiere nicht direkt und durch einen „sauberen“, schnellen Schuss getötet, sondern nur angeschossen. Die Nachsuche dauert, sofern sie überhaupt erfolgt, Stunden oder Tage. Die Tiere schleppen sich oft lange Zeit mit schweren Verletzungen durch den Wald und sterben einen qualvollen Tod. Besonders Wildvögel werden zwar getroffen sterben aber nicht gleich, weil keine lebenswichtigen Organe getroffen worden sind und sterben dann erst später an ihren Verletzungen. Jede vierte Ente lebt mit einer Schussverletzung. Neben Arten der direkten Jagd wie z.B. Ansitz- oder Treibjagd wird in Deutschland auch mit Fallen gejagt. Gesetzlich sind zwar nur noch Fanggeräte zugelassen, die entweder „sofort töten“ oder aber unversehrt fangen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Bei angeblich „unversehrt fangenden“ Kastenfallen gerät das gefangene Tier in dem Moment, in dem die Falle sich mit lautem Krach schließt meist in Panik, bewegt sich heftig und verletzt sich infolgedessen oft schwer. So liegt das Tier blutend, von Schmerzen gepeinigt, nicht selten hungernd oder durstend für Stunden, oft Tage in einer winzigen Kiste und wartet auf den Tod durch Jäger_innenhand. Fallen die angeblich „sofort töten“, sind nicht besser. Hierbei wird das Tier, das den Köder annimmt, durch den Schlag eines Metallbügels auf Hals oder Brustkorb getötet – aber nur, wenn ein Tier der richtigen Größe den Köder aus der richtigen Position mit dem richtigen Körperteil berührt. Durch nichts kann verhindert werden, dass beispielsweise ein Marder in eine Fuchsfalle gerät oder andersherum. Das Resultat sind grausame Verletzungen an allen erdenklichen Körperteilen. Rund 20.000 Füchse wurden von Totschlagfallen zu Krüppeln gemacht. Das sind 20% der insgesamt in Fallen gefangen Tiere.
Die Jagd ist ein weltweites Phänomen und wird von deutschen Jäger_innen tatkräftig unterstützt. Im Jahr 2001 erfreuten sich über 2000 Deutsche allein in Namibia am Schießtourismus. Mindestens 10.000 Euro kostet der Abschuss eines Elefanten in Botswana, einen Leopard gibt es schon für rund 2000 Euro. Finanzkräftige deutsche Jäger_innen führen ihren Krieg gegen nichtmenschliche Tiere gerne auch in anderen Ländern. Dass Walfang und Robbenjagd hierzulande oft als blutige Spektakel abgelehnt werden legt die Schizophrenie der Jagddebatte offen. Dabei ist das Abschlachten von Robben im kanadischen Eis in seiner Brutalität kaum von den in Deutschland stattfindenden Treibjagden zu unterscheiden. Selbst die Argumente gleichen sich, so sind für die Robbenschlächter_innen die Robben ähnlich für die Ruinierung der dortigen Fischbestände verantwortlich wie für die deutschen Jäger_innen beispielsweise Rehe die Wälder ruinieren. Ob vermeintliche Waldschäden, Fresskonkurrenz oder wissenschaftliches Interesse, die Argumente von Jäger_innen weltweit sind ähnlich fadenscheinig und laufen immer darauf hinaus, Herrschaft und Gewalt über nichtmenschliche Tiere auszuüben. Japanische Walfänger_innen unterscheiden sich deshalb auch grundsätzlich nicht von deutschen Jäger_innen.
Dass auch das sogenannte Angeln eine brutale Art der Jagd ist wird stets verschleiert. Zumeist gilt Angeln als eine friedliche Tätigkeit, bei der Angler_innen geduldig am Ufer sitzen und darauf warten, dass ein Fisch am Angelhaken zubeißt. Doch einen Haken ins Wasser zu halten, der sich in den Mund eines Fisches bohren soll, um diesen dann aus seinem Lebensraum, dem Wasser, zu ziehen und umzubringen, ist nicht friedlich, sondern äußerst gewalttätig. Ob es sich um freilebende Fische in Flüssen oder Seen handelt, ob die Fische gezüchtet und ausgesetzt wurden, um sie angeln zu können oder ob die Fische in einem extra zum Angeln angelegten Fischteich gehalten werden – Fische empfinden immer Angst und Schmerzen und „Angeln“ ist immer Mord. Der Mund und die Lippen eines Fisches sind im übertragenden Sinne seine Hände. Damit fängt er seine Nahrung, baut Nester oder wühlt im Boden seines Gewässers. Vorraussetzung für diese Leistungen ist ein gut ausgeprägtes Tastgefühl. Durch die messerscharfen Widerhaken der Angelruten werden die Fische schwer verletzt. Aus Angst und vor Schmerzen zappeln sie am Haken. An Land ersticken sie oder werden erschlagen. Selbst wenn sie ins Wasser zurückgeworfen werden, überleben sie das Trauma des Fanges oft nicht. Dass die Angelrute nicht so lebensgefährlich ist wie ein Schrotgewehr und Fische eben nicht schreien, bewegt Menschen dazu sogar Jugendliche und Kinder in sogenannte Angelsportvereine zu mobilisieren. Wie auch bei anderen Arten der Jagd wir das Angeln als Sport oder Hobby bezeichnet. Das Töten von Fischen wird damit im Vergleich zu anderen bejagten Tieren wie Rehen oder Hasen extrem verharmlost. So würde sicher niemand Kinder- und Jugendliche offiziell in Vereine mobilisieren in denen Rehe, Hasen oder gar Hunde und Katzen gefangen und erschlagen würden. Bei Urlaubsfotos vom Meer oder in Zeitungsberichten von „Angelwettbewerben“ werden erschlagene Fische jedoch stolz als Trophäen präsentiert.
Die Jagd neurotisiert die Tierwelt, schädigt ökologische Systeme und begünstigt Tierseuchen. Darüber hinaus stempeln Jäger_innen bestimmte Tierarten zu Sündenböcken für menschengemachte Probleme oder sprechen ihnen ihr Schmerzempfinden ab. Nicht zuletzt wird versucht von der eigenen Mitschuld am Artenrückgang abzulenken und die Ermordung nichtmenschlicher Tiere zu rechtfertigen. Die Abschaffung der Jagd, inklusive des Angelns ist deshalb längst überfällig.